"Gemeinsam lernen-Gemeinsam leben"
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Unser Klassenausflug auf den Biobauernhof

Redaktion: Kim aus der 2. Klasse

 

Zuerst hat sich der Bauer vorgestellt. Er heißt Markus. Dann haben wir uns vorgestellt. Meine Freunde kannte er schon von meiner Geburtstagsfeier.

Nachdem wir uns vorgestellt hatten gingen wir in die Futterküche. Dort erklärte er vieles.

Danach kamen wir zu den Schweinen und Hühnern. Markus gab den Schweinen essen und trinken. Die Hühner hatten ihren Stall gegenüber den Schweinen. Wir durften die Hühner füttern. Das hat allen Spaß gemacht. Semina und Leon hatten ein Huhn auf dem Arm.

Dann sind wir zu der Ziege gegangen. Die Ziege heißt Lia. Idris hat sie an den Hörnern gestreichelt das mochte sie garnicht und hat gleich ein Buckel gezeigt. Sie hat natürlich auch was zu essen bekommen.

Anschließend hat uns Markus vieles über die kleinen Kälbchen erklärt. Wir durften sie streicheln. Sie hatten flauschiges Fell. Sie waren so süß.

Danach sind wir zu den Kühen gegangen. Es gab Kühe die waren schwanger. Markus hat uns erklärt dass die Kühe während der Schwangerschaft nicht mehr gemolken werden. Damit das kleine Baby in Ruhe wachsen kann. Die Kühe haben auch ein Kalkstein an dem schlecken sie ganz ganz gerne. Sie finden den ganz lecker.

Dann sind wir zu dem Esel und zu dem Pony gegangen. Wir haben sie gefüttert. Das hat ganz schön gekitzelt. Markus hat uns erklärt, die Ölmühle in Offenburg gibt alles was sie nicht braucht dem Biobauernhof. Darüber freuen sich die Tiere sehr.

Danach haben wir gefrühstückt. Es gab hauptsächlich alles vom Biobauernhof außer die Butter. Alle fanden das Frühstück lecker. Die Schwester von Markus hat das Frühstück gerichtet und Frau Zentner und Frau Hirsch haben allen Kindern eingeschenkt. Sie haben aber auch selbst mitgegessen.

Nach dem Frühstück durften wir mit dem Planwagen fahren. Also Markus ist den Traktor gefahren und wir sind im Planwagen gesessen. Es war lustig und Wladimir hat ganz arg gelacht. Frau Hirsch hat Fotos gemacht. Markus hat uns gefragt warum die Erdbeeren im Winter bedeckt sind. Weil die Erdbeeren dann schneller wachsen, weil sie wärmer haben. Und wenn es regnet werden sie nicht schmutzig und matschig. Weil so will sie keiner essen.

Zum Schluss haben wir uns bedankt. Und Frau Hirsch und Frau Zentner haben sogar geklatscht.

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